Programm Oktober 2017 - Februar 2018

Saalöffnung eine Stunde vor Konzertbeginn, i.d.R. also um 19.00 Uhr

Ein Abend voller Louisiana-Sounds

Donnerstag, 2. November 2017, 19:00 Uhr!!!

VVK & AK: € 24,-/erm. 22,- (ZS-Mitglieder 20,-)

American Cajun, Blues & Zydecofestival

Ein Abend voller Louisiana-Sounds

Wir freuen uns erneut auf einen langen Abend mit urwüchsiger Musik aus Louisiana. In diesem Jahr spielen neben den europäischen Cajun Roosters eine äußerst umtriebige Lady aus Breaux Bridge und ein Voodoo Blues-Man mit viel New Orleans-Erfahrung. Einmal mehr konnte ein üppiger Festivalabend zwischen akkordeongesättigter Landmusik und bluesigen Sounds aus dem sumpfigen Süden der USA zusammengestellt werden. Programmdauer etwa dreieinhalb Stunden. 

Yvette Landry ist als Musikerin bestens präsent in der Louisiana-Folkszene. Sie spielt diverse Instrumente (Akkordeon, Gitarre, Bass) in diversen Bands (The Lafayette Rhythm Devils, Balfa Toujours…). Aufgewachsen in der Nähe des Atchafalaya Basin, Nordamerikas größter Sumpflandschaft, kam sie sehr früh in Berührung mit dem Louisiana Honky-Tonk, diesem gut abgehangenen Sound der Sümpfe, der wie ein Mückenstich unter die Haut geht. Ein Radio-DJ brachte es auf den Punkt: “Her honky-tonk has a foot in the city and one in the country.”

Zum Festival kommt sie mit ihrer Yvette Landry & Friends-Besetzung. Es spielen: Yvette Landry (Gesang, Gitarre, Akkordeon), Roddie Romero (Akkordeon, Gitarre, Gesang), Beau Thomas (Geige).

Den Louisiana-Blues vertritt in diesem Jahr Papa Mali, der in den 1960er Jahren in den großen New Orleans-Musiktopf fiel und heftig daraus trank. Kürzlich wurde der 60 Jährige dort zum „Best Roots Rock Artist“ gewählt. Einst durch die Stones für die Gitarre begeistert, später mit einer Reggaeband erfolgreich, entdeckte er schließlich seinen soulgetränkten „Voodoo Space Blues“ als persönlichste Ausdrucksform. Zum Festival kommt Papa Mali mit seinem Trio und kredenzt seine Version des Louisiana Blues auf allen denkbaren elektrischen, akustischen und Slide Gitarren.

Und schließlich sind die Cajun Roosters zu hören, ohne die dieses Festival nicht existieren würde. Sie sind bekanntlich echte Meister darin, das Cajun-Lebensgefühl – „laissez les bon temps rouler“ – musikalisch in die Tat umzusetzen und eine ausgelassene Partyatmosphäre zu schaffen. Dieser Band eilt der Ruf voraus, eine der authentischsten und besten Cajun & Zydeco Bands außerhalb der USA zu sein. Und da sie ihre Fans immer wieder mit frischem Material im Cajunstyle überraschen, wird es mit Chris Hall (Akkordeon), Hazel Scott (Gesang, Gitarre), David Buyle (Geige), Michael Bentele (Bass) und Antoin Fève (Drums) nie langweilig.

www.americancajunfestival.de

 

 

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