Programm Juli - Dezember 2017

Saalöffnung eine Stunde vor Konzertbeginn, i.d.R. also um 19.00 Uhr

Drei Damen und ihre Songs

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 20:00 Uhr

VVK & AK: € 20,-/erm. 18,- (ZS-Mitglieder 16,-)

Songbirds Collective

Drei Damen und ihre Songs

Als das Songbird Collective vor Jahren erstmals bei uns gastierte, verzauberten die Damen auf jeweils eigene Art den Saal. Damals noch unter der Überschrift „American Songbirds“. Nun haben die drei Sängerinnen erneut ein Liederprogramm entwickelt, in dem sie allein und zusammen ihre so unterschiedlichen Stimmen erklingen lassen. Herausragende Kritiken bei den vergangenen Tourneen haben Ihnen 2017 erstmals eine Einladung nach Asien beschert. Kurz vor unserem Konzert werden sie Ende September auf einem Festival in Taipei auftreten.

Die Songbirds flüstern, hauchen und schreien ihre Empfindungen ins Mikro, bewegen mit ihren Emotionen und nehmen uns mit in ihre unterschiedlichen musikalischen Welten. Sie werden nur einige ganz wenige Konzerte im Oktober 2017 in Deutschland geben, bevor sie anschließend ihr neues Studioalbum in Paris aufnehmen.

 

Kyrie Kristmanson singt ihre Songs zur Gitarre. Zeitgenössischer Folk, mittelalterliche Musik, Pop und Jazz gehen in ihren Kompositionen eine ganz eigene Melange ein. Die CD-Aufnahmen bieten Grillenzirpen und perkussive Elemente, eine Jazztrompete begleitet die herrlich eigenwilligen Sängerin, die gern über die Schönheit der Natur, Mystik und Geister philosophiert.

Rachelle Garniez (Akkordeon, Piano, Gesang, Gitarre), gilt als Diva der etwas anderen Art“. Ihre lyrischen und melodischen Erzähllieder seien romantisch, rhapsodisch und beiläufig urkomisch (New York Times). Im Laufe der Jahre veröffentlichte sie mehrere Solo-CDs, zuletzt „Who’s counting“. Begräbnisse, Meerjungfrauen und Jean Claude Van Damme sind die Inhalte ihrer extravaganten Betrachtungen.

Mit der Wucht ihrer Stimme, der Perfektion ihrer kammermusikalischen Arrangements und der Genialität ihrer Songtexte, erzählt Daisy Chapman (Piano, Gesang) persönliche Geschichten. Auf der EP „Hymns Of Blame“ glänzt sie mit ihrer Version von Leonard CohensHallelujah“. Ihre beeindruckende Interpretation führte zu einem traurigen Engagement, als ein krebskranker Mann sie bat, das Stück auf seiner Beerdigung zu spielen.

www.jaro.de

 

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